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ALFIRESLI Mittwoch, 28. August 2002, 20.00 Uhr
LIEDER VOM WEGRAND Frisch von einer ausgedehnten Strassenmusik-Tour in Frankreich zurück, spielen ALFIRESLI am 28. August auf der Bäckeranlage. Lieder vom Wegrand? Das ist wie ... eine wundersame Volksmusik: Süsser Talgesang, urchiger Bergklang. Kauderwelsches Gedicht, Wanderers Schritt. Himmelswolken, Strassenpolken. Einerlei, ob gestrichen, gedudelt, gejodelt, gezupft, geblasen, gehupft oder gesprungen: Auch das Bizarre kann vertraut klingen. Erst recht wenn es direkt aus der Kehle, dem Balg, dem F-Loch kommt - ganz ohne Strom. ALFIRESLI versteckt nicht seine Wurzeln in den Tälern. Aber auch nicht das Heimweh nach Gipfeln und Geissen. Und das Sehnen nach den Strassen der Weite und Ferne liegt ihnen sowieso auf der Zunge: Deshalb können die Lieder klingen, als hätten sie sie im Siebethal, in Marseille, auf dem Säntis, in Calabrien oder in den Karpaten am Wegrand gefunden. Und manche Worte oder Melodien haben sie auch wirklich aus solgen Höhen und Breiten importiert. Gabi Fischer und Désirée Senn haben sich 2001 bei der Sgaramusch-Produktion «Les Puchons: Grüsse aus Bremen» (ein Konzert-Theater-Stück) kennengelernt. Danach beschlossen sie, die Theaterband Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Andreas Deola und Albert den Dekker wurden zwei furchtlose Kumpane gewonnen. Zusammen probt man das wilde, frische Musizieren und ergänzt das, was auf dem eigenen Mist wächst, mit passenden Stücken von da und dort. Gabi Fischer: Gesang, Melodica, Löffel Désirée Senn: Gesang, Geige, Handorgel Andreas Deola: Bassgeige Albert den Dekker: Gitarre, Gesang Pressebilder von ALFIRESLI zum Download gibts
hier: Bild 1 / Bild
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