Percussion-Train, ein mitreissender Zug, rast seit fünf Jahren
durch Ohrwindungen, Konzertsäle und Bars, über Strassen
und Plätze, durch Partys und verschiedenste Veranstaltungen.
Ungebremst, ohne Strom und dennoch unter Hochspannung.
Mit P-Train fanden sich Musiker, die sich vollständig den Wurzeln
der Musik verschrieben haben: dem Rhythmus. Die mit dicken Stöcken
gespielten Basstrommeln, die Doundouns, legen weiche, melodiöse
Basslinien, welche mit Glocken und Begleitdjémbés einen
verzahnten, kontrastreichen Rhythmusteppich weben, auf dem der Solist
mit Trommelexplosionen die Zuhörer zum Tanz auffordert. Das Repertoire
basiert mehrheitlich auf traditionellen westafrikanischen Rhythmen
der Malinke. Dazu kommen die eigenen Kompositionen und Arrangements
der Gruppe, gespielt auf Balaphon, Krin, Congas, Glocken und diversen
weiteren Instrumenten.