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Mittwoch 15. August 2007
20.00 Uhr
 
     
 
Emel meets South America
     

Emel
Emel beschreibt die multikulturelle Generation, welche mit Hip Hop und Rock genauso aufgewachsen ist, wie mit der Volksmusik ihrer Eltern. Ihre Musik ist international und verrät viel von der Hörbiografie einer Künstlerin, die immer ihren eigenen Weg gegangen ist.

Als Tochter türkischer Gastarbeiter wächst sie in einem Schweizer Blockquartier auf, wo sich die ganze Welt bereits im Sandkasten ein Stelldichein gibt. Ihre musikbegeisterten Eltern fördern das Talent ihrer Tochter in frühen Jahren. Mit 17 Jahren entscheidet sie sich nebst dem Abitur, mit den Bands "Six Was Nine" und "Roachford" als Background-Sängerin durch ganz Europa zu touren. Nach ihrem Abitur erscheint ihr Debüt -Album "Can We Talk" (BMG, 1997). Als Identifikationsfigur der multikulturellen Jugend findet sie ein enormes Echo in den Medien.
Ihr zweites Album "Free" (BMG, 1999) produziert sie unter anderem mit dem britisch-jamaikanischen Grammy Award Winner Ashley Ingram (Imagination, Desiree) in Los Angeles. Mit "Everything", (BMG, 1999) der ersten Singleauskopplung, verbindet Emel zum ersten Mal ihre orientalischen Wurzeln mit R'n'B.

Mit dem Schweizer Rapper Bligg und "Alles Scho Mal ghört" (Universal, 2002), erreicht sie die Top Ten der Single Charts. Nach einem Feature für den Double Pact Rapper Stress (Billy Bear, 2003, Universal), wo Emel, die fünf Sprachen spricht, auch auf Französisch singt, entscheidet sie sich deutsche Texte zu schreiben. 2004 beginnt sie mit der Produktion ihres neuen Albums, dessen Songs diese musikalische Weltreise widerspiegeln, als sei es das Selbstverständlichste der Welt.
"Musik ist die Sprache die jeder spricht".

Der Saitenspinner
Ein Gitarrist aus Zürich... geheimnisvoll und sagenumwoben.

Coki
Jorge Torres ist 1964 in Moskau (Russland) geboren. Er Absolvierte sein Gitarrenstudium am Konservatorium “Alejandro Garcia Caturla“ in Havanna, Cuba. 1991 machte er in St. Petersburg ein Studium als Toningenieur. Seit 1991 spielt Coki bei verschiedenen lateinamerikanischen Bands Gitarre, Bass und diverse andere Saiteninstrumente.

Hormiga
Daniel Conde kam 1960 in Montevideo (Uruguay) zur Welt. Dort spielte er in Candombe-Formationen. Candombe ist einer der reichen Rhythmen, die von Afrika her die Musik von Uruguay belebten. Er lebte einige Jahre in Barcelona und trat dort in verschiedenen Clubs und Bars der Latin-Szene auf. Hormiga lebt seit 1986 in Zürich und spielt in Formationen wie „La Gorda“, „El Calefón“ (Auftritte u.a. am Montreux Jazz Festival) und Duo Uruguay, Julinho Martíns, Dudu Penz, etc.

Emel (Vocals), Der Saitenspinner (Guitars), Jorge "Coki" Torres (Bass, Guitar, Vocals), Daniel "Hormiga" Conde (Percussion, Vocals)

www.emel.ch
www.lagorda.ch  

mehr Infos über Ethno-Jam
 

 
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